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Posts Tagged ‘Schreiben’

Achtung! Neues!

Ich versprach Neuigkeiten. Ich halte mein Versprechen. Heute habe ich (Mal wieder -.-) Medientechnik geschrieben. Ich denk es lief ganz gut. Dieses Mal sollte ich wohl bestanden haben. Zumindest gehe ich schwer davon aus. Was macht ein Mensch, der gerade eine Prüfung hinter sich hat? Richtig: Er schreibt ein wenig. Zumindest ist das bei mir der Fall. Auf diese Art und Weise kann ich mir einen klaren Kopf verschaffen. Und das tut einfach mal gut. Und ich habe am heutigen Tage auch was geschrieben. Dazu gleich mehr.

Vielleicht haben es einige der Besucher des Blogs ja schon gesehen. Vor geraumer Zeit habe ich eine Portfolio-Seite auf dem Blog hier eingerichtet. Da kann man nachsehen, was ich bisher so an Texten verfasst und an Videos verarbeitet habe. Da ist über die Jahre eine ordentliche Sammlung zusammengekommen. Sobald ich die Zeit habe, werde ich das Ganze auch optisch ein wenig hübscher gestalten. Vorab sollte es aber genügen.

Wer da jetzt mal bei den Previews 2010 genau hinschaut, der wird etwas unglaubliches und dennoch wahres bemerken: Das Anno 1404: Venedig-Preview habe ich nicht für eXp, sondern für Gamereactor geschrieben. Was mich auch zu den angekündigten Neuigkeiten bringt: Ich schreibe nicht mehr aktiv für eXp, sondern verkaufe meine Schreibe dorthin, wo ich pro Artikel bezahlt werde. Gamereactor ist der Anfang, weitere Verhandlungen mit vielen weiteren Seiten laufen bereits.

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Bald gibt’s Neues

Januar 25, 2010 1 Kommentar

Ja, so ein Blog kann auch mal eine ganze Weile brach liegen. Des Schreibers Finger sind dann vielleicht gerade blockiert. Vielleicht auch einfach nur müde. Oder sie haben keine Lust oder gar keine Zeit. So ist das mit den Schreiberlingen: Kreativität kommt und geht. Meine ist bisher noch nicht verschwunden, nur hatte ich keine Ambitionen meinen Blog zu pflegen. Warum? Keine Ahnung. Mir war einfach nicht danach.

Aber bald, das kann ich jetzt schon versprechen, wird es Neuigkeiten geben. Mitte Februar nehm ich an. Da bin ich mir sogar ziemlich sicher. Kommt die Zeit, kommt das Schreiben.

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Interessanter Anruf

Januar 10, 2009 2 Kommentare

Ach du meine Güte.

So rufe ich gerade, vor einigen Sekunden, in der alten Heimat an. Einfach so. Kein besonderer Grund, außer vielleicht, dass ich wissen wollte, wieviel pflanzliches Fett man denn nun in eine Fritöse tun sollte, damit am Ende wohlschmeckende Kartoffelstäbchen, auch bekannt als Pommes, herauskommen. Und was sagt mir meine liebe Mutter da? Sie liest meinen Blog. Und sagt mir, ich solle ruhiger werden. Da ist wohl etwas dran. In Geduld habe ich mich schon unlängst geübt. Geduld habe ich, wenn es denn sein muss, im Übermaß. Dies kann eine mir sehr nahestehende Person sehr wohl bestätigen, wie ich denke.

Doch zurück: Meine Mutter liest meinen Blog. Erst vor zwei Einträgen kam dies zur Sprache, was denn meine Mutter zu „dem Scheiß hier“ sagen würde. Nun, jetzt weiß ich es. Als „Scheiß“ bezeichnet sie es schon mal nicht. Seit rund in etwa einem Jahr liest sie schon mit. Und sagt es mir aber auch nicht. Einen schönen Schreibstil habe ich, bedankt habe ich mich. Aber ich müsse ruhiger werden. Ja, das muss ich in der Tat. Und jetzt? Nichts weiter. Schreiben werde ich hier auch weiterhin, so viel steht fest. Blätter vor den Mund nehmen? Niemals. Weiterhin schreiben, was mir in den Sinn kommt? Auf jeden Fall.

Das ist das Schöne. Ich bin stolz auf meine Mutter. Stillschweigend hat sie mitgelesen. Kein Wunder also, dass sie durchaus versteht, wie ich denke oder gar ticke. Hah. So sind sie, die Mütter dieser Welt. Achten immer darauf, was ihre Kinder tun. Danke Mum.

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Des Schreibens Anfang

Da schalte ich am gestrigen Tage meinen ICQ-Client an und stelle fest, dass seit Jahren endlich mal wieder ein alter Bekannter den Seinigen angeworfen hat. Ich weiß nicht ganz genau, wie lange ich dem Schreiben an sich schon verfallen bin, doch es ist bereits eine halbe Ewigkeit. Zumindest für mich. Ohne das Schreiben wäre das Leben einfach nicht mehr das, was es ist. Für manche Menschen scheint es seltsam zu sein, über Videospiele zu berichten, doch könnte ich daraufhin antworten, dass es vielleicht genauso seltsam ist, über irgenwelche Pseudoprominente zu schreiben, die sich gerade eine neue Frisur haben machen lassen. Es gibt für alles eine Sparte.

Wie gesagt: Ich weiß nicht, wann ich begann. Doch lange ist es her. Vor meinem jetztigen Arbeitgeber schrieb ich hauptsächlich für kleinere Seiten, doch eine ganz Bestimmte bleibt mir ewig in Erinnerung. Mit ihr lernte ich so gesehen das Schreiben. Mit ihr wuchs ich heran. Und es kam der Zeitpunkt, da musste ich gehen. Etwas Größeres finden. Doch einen Menschen dort werde ich mit Sicherheit nicht vergessen, denn er motivierte mich immer und immer wieder. Er brachte mich so gesehen dazu, dass ich eine Sucht nach dem Schreiben entwickelte. Und dafür bin ich ihm auch am heutigen Tage noch dankbar.

Es war schon komisch mit ihm zu schreiben, doch zugleich auch interessant. Drei Jahre ist es her, dass ich zuletzt mit ihm Sprach. Damals wurde er gerade Vater – und nun hat er endlich wieder ein wenig mehr Zeit. Wer weiß, vielleicht werde ich ihn eines Tages mal besuchen und mit ihm das ein oder andere Bierchen trinken.

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Bedeutung der schweren Worte

November 10, 2008 1 Kommentar

Man muss nicht immer bedeutungsschwere Worte verfassen, um etwas zu schreiben. Und doch tut man es gerne. Warum? Ist es wirklich nur dann sinnvoll, etwas zu schreiben, wenn man etwas zu sagen hat oder ist es gar unwichtig, was man zu sagen hat, so lange man etwas zu sagen hat? Ich, für mich, stelle fest, dass ich, nur für mich, gerne etwas sage – selbst dann, wenn es keinerlei tiefere Bedeutung hat. Ich habe nicht einmal immer etwas zu sagen, wenn ich etwas sage. Trotzdem tue ich es. Um nicht aufzufallen? Um nicht unterzugehen?

Denkbar. Doch unrealistisch. Ich habe Halt gefunden, kann also gar nicht untergehen. Um aufzufallen? Oh bitte, ganz bestimmt nicht. Das habe ich nicht nötig, durch Worte aufzufallen – das tue ich auch so. Ob ich will oder nicht – die Blicke haften stets auf mir. Und das ist bei Weitem keine Einbildung. Warum also rede ich, wenn ich nicht reden muss? Und wieso fällt es mir schwer zu reden, wenn ich reden sollte? Zumindest ist dies in den meisten Fällen so. Doch nicht immer. Zumindest nicht in den letzten Tagen. In manchen Situationen. Nicht in der Masse, sondern mit Jener, der ich dankbar bin. Da kann ich reden. Da kann ich sein, wer ich bin. Warum?

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Who the Fuck?

Es ist schon interessant, mal einen Blick auf einige Leute der Spielebranche zu werfen. Da wäre der sagenumwobene Gaming Steve, welcher wohl einer der Wenigen ist, die absolut frei von allem Leben können. Kein Wunder, hat der Kerl doch Insiderkontakte ohne Ende. Kontakte, von denen Andere nur träumen können. Dann gibt es da natürlich noch den genialen Yahtzee, welcher mit seiner Zero Punctuation Serie sicherlich mehr als nur gut bezahlt wird. Kein Wunder, würde doch jedes Magazin sich ein Bein für seine Videos ausreißen. Dann gibt es da noch den Blakguy, diesen seltsamen Franzosen der scheinbar immer als Erster die Screenshots hat.

Tja. Und dann gibt es noch den, die oder das sagenumwogene Surfer Girl. Sie (oder er) ist noch am frischesten. Und dennoch mittlerweile fast am bekanntesten. Der Grund: Hier schreibt ein Insider. Und zwar nicht irgendeiner – sondern DER Insider wie es scheint. Was geschrieben steht, tritt in rund 90% der Fälle tatsächlich ein. Die Spielebranche hat ihren ersten öffentlichen Maulwurf hervorgebracht – denn keiner weiß, wer hinter der ganzen Aktion steckt. Doch die Seite findet immer mehr Zulauf und jeder fragt sich: Wer zum Henker ist das?

Ich weiß es nicht, weiß nur, dass ich die Seite im Auge behalten sollte. Ja, vieles was dort steht ist so oder so klar. Ein Assassins Creed Nachfolger wird auf den Ubidays angekündigt? Hätte auch ich sagen können. Das gebietet die Logik. Aber dann gibt es dort noch andere Informationen. Solche, die eben nicht jeder vorhersagen kann. Von geheimen Spieleprojekten – und einige Tage später sind sie ein Faktum. Und die Jagd nach dem Namen des Insiders geht weiter…

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