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Eine Steigerung

Wenn jetzt irgendwelche Rechtschreibeprobleme auftauchen sollten, so sei es mir bitte verziehen: Es ist spät, ich habe ein wenig Alkohol konsumiert. Geburtstagsfeier. Man kennt das ja. Wie dem auch, ich bin stolz. Auch wenn mein Name nicht direkt erwähnt wird, so habe ich doch meinen ersten Artikel auf Krawall platziert. Etwas, was nicht gerade leicht ist. Einen Monat hat es mich gekostet – doch es hat sich gelohnt. Das Ergebnis findet man hier.

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Das Jahr neigt sich

Dezember 29, 2007 1 Kommentar

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Es war ein schönes Weihnachtsfest mit tollen Geschenken. Was soll ich mehr sagen? Ich hatte eine ruhige Zeit. Und nun steht Silvester vor der Tür. Und toll, ich darf am ersten Januar arbeiten. Was soll’s? Ein Kater mehr oder weniger kann da sicherlich nicht schaden.

Doch für die Leser von eXp habe ich für den ersten Januar noch etwas vorbereitet. Schaut ruhig mal mitten in der Nacht auf die Seite, wenn ihr von eueren Feiern heimkommt (meine Feier wird hier im Hause stattfinden, da ich das Haus für mich habe. Folglich kann ich Nachts im vermeindlichen Vollsuff auch noch einen Artikel bereitstellen). Es ist ein Artikel, der euch gefallen dürfte. Ein Artikel, den nicht alle verstehen werden – und die, welche ihn verstehen, werden ihn nie gänzlich verstehen können. Soweit verstanden?

Lasst euch überraschen. In diesem Sinne von mir schon mal ein guter Rutsch.

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Fakten, Fakten, Fakten

Es war harte Arbeit, doch ich bin tatsächlich fertig geworden. Womit? Mit einem Artikel. Rund 3 Wochen habe ich daran gewerkelt und das Internet durchsucht. Es ist ein Artikel über Spiele, wie könnte es anders sein. Er trägt den Titel „Fakten, Fakten, Fakten“. Und genau das ist auch sein Inhalt: Fakten. 100 an der Zahl. Keine gewöhnlichen Fakten, sondern die, welche uns an für sich so gut wie gar nicht interessieren. Kuriose, witzige, abwegige und solche, die nur Geeks und Nerds kennen.

Wie gesagt, es war viel Arbeit, doch es ist vollbracht. Ich danke hiermit auch Julian und Timo, welche mir dabei geholfen haben. Einige der Fakten stammen von ihnen, wenn auch nicht die Masse. Eine Erleichterung war es allemal.

Zum Artikel geht es hier.

Viel Spaß beim Lesen.

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Paradox

Juli 21, 2007 1 Kommentar

Selbstlob ist etwas, das man eigentlich nicht machen sollte. Da mir das egal ist, mache ich es dennoch. Ich muss mich einfach mal loben. In den letzten Monaten hatte ich mal wieder meine kreative Ader. Es geht um den Spielejournalismus bei eXp.
Einen Test zu einem Spiel verfassen, das kann jeder. Eine Vorschau zu einem Spiel sollte ebenfalls kein Problem sein. Ob man nun ein Vorschaumuster zur Verfügung hat oder nicht. Beides sollte für einen Schreiber kein Problem darstellen. Wirkliche Kreativität zeigt sich erst bei den speziellen Artikeln, den Specials also. Oder Features oder wie auch immer man sie nennen mag. Und von diesen habe ich in den letzten Monaten wirklich viele verfasst:

Episoden – Fluch oder Segen
Raven Software – Damals und Heute
Retrogames – Vergangenheit Heute (kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern)
Spiele ohne Spieler
Die 7 Todsünden (Teil 2 müsste ich endlich mal schreiben)
Gebuchte Spiele
Das Ende der E3 (Mit Patrick zusammen)
Venimus, Vidimus, Vicimus

Das sieht erst einmal nach gar nicht so viel aus. Im Moment bin ich noch auf der Suche nach einem neuen Thema. Ich überlege ja, eine weitere Ausgabe von „Damals und Heute“ zu schreiben, auch wenn mir noch der passende Kandidat fehlt. Vielleicht nehme ich ja Insomniac oder Factor 5, wer weiß.
Ich habe natürlich noch weitere Specials geschrieben. Oft wurde ich auch kopiert oder meine Ideen wurden erweitert. Ich verlinke jetzt mal keinen anderen Artikel, da es ebenso gut sein kann, dass einfach jemand genau die gleiche Idee hatte, wie ich. Das ist gar nicht mal abwegig. Meistens kommen mir die Ideen in allen möglichen Situationen und ich brauch Ewigkeiten, um sie umzusetzen, da ich nie weiß, wie man das am besten umsetzen könnte. Bis ich mich dann einfach mal hinsetze und ein paar Zeilen geschrieben habe. Der Rest erledigt sich dann irgendwie von selbst.

Weiterlesen …

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Tiere und Zeit

März 13, 2007 6 Kommentare

Sex mit Tieren. Meiner Meinung nach etwas verdammt dämliches und ekelhaftes. Wie heißt es so schön? Jedem das Seine? Naja. In diesem Fall lieber nicht. Jedenfalls bin ich da neulich über etwas gestolpert. Und dann kam meine Freundin an und erzählte was von einem Artikel (Ich will nicht wissen, wieso sie bei Wikipedia nach Zoophilie geschaut hat… nein… ich will es glaub ich wirklich nicht wissen).

Kommen wir also zum dem Artikel. Dem hier. Der behandelt das Thema. Zumindest im Bezug auf die Schweiz. Dort scheint der Hund (vor allem in ländlichen Gegenden) auf Platz eins der Beliebheitsskala zu stehen. Bravo. Danke liebe Schweiz. Ich wusste schon immer, dass ihr komisch seid. 17%? Ihr habt sie doch nicht mehr alle.

Da bin ich doch irgendwie beruhigt, dass in [tag]Second Life[/tag], zumindest in Deutschland, Sex mit Tieren verboten ist. Dort gibt es nämlich tatsächlich Bordelle für virtuellen Sex. Bezahlt wird natürlich mit echtem Geld. Und man kann sich ja auch Charaktere erstellen, welche aussehen wie Tiere. Eins führt zum Anderen. Ihr wisst schon. Lassen wir das lieber. Nachzulesen gibt es das ganze hier.

Kommen wir lieber zu einem anderen Thema.
Wer möchte darf ja mal hier reinlesen: Zeitgeist. Es ist etwas, dass ich nun angefangen habe. Abends, wenn ich nicht mehr fürs Abitur lernen mag schreibe ich halt gerne mal. Zeitvertreib und so. Ist noch lange nicht fertig, ich weiß noch nicht wie es weitergeht und wie lang es wird weiß ich auch nicht. Die Rechtschreibung ist auch noch nicht beachtet. Egal. Für den Anfang reichts.

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Schall und Rauch

Februar 26, 2007 1 Kommentar

Ich habe mich in letzter Zeit des öfteren mit dem Gedanken befasst, dass Spiele vielleicht gar nicht so viel Werbung brauchen. Auch keine hohen Wertungen. Und eigentlich müssen sie nicht mal gut sein (zeigen ja die Verkäufe des grottenschlechten Eragon). So meine Gedanken.

Was ich mir überlegt habe: Vielleicht liegt es schlicht und einfach daran, dass die Namensgeber von Spielen verantwortlich sind. Vielleicht, ja aber auch nur vielleicht, hängt der kommerzielle Erfolg eines Spiels schlicht und einfach vom Namen ab.
Aus diesem Grund habe ich einfach mal eine wahllos zusammengewürfelte Liste an Namen per ICQ an meine Freundin geschickt. Die hat von Spielen de Facto weniger Ahnung als ich von Physik.
Auf die Idee bin ich gekommen, weil nun ein Spiel mit dem absolut bescheuerten Namen Warmonger, Operation: Downtown Destruction angekündigt wurde. Mal ernsthaft: Wer denkt sich so was aus?

Das Ergebnis ist interessant (wenn auch nicht aussagekräftig. Das hat zwei Gründe: 1) Ich habe nur eine Person befragt und 2) Hat sie ein gutes Gespür für Namen):

Supreme Commander: Ist dieser Tage ein Verkaufsrenner, doch meine Freundin tippte auf Verkaufsflop.
Lost Planet: Ein absoluter Megaseller – und sie tippte richtig.
Sam & Max: Verkauft sich ganz ok, aber nicht wirklich super. Es ist halt ein Adventure und meine Freundin tippte richtig.
Guild Wars: Absoluter Erfolg. Auch hier tippte sie richtig.
Dark Messiah: Genaue Zahlen sind mir nicht bekannt, doch die Entwickler werkeln an einem neuen Spiel. Ergo muss es sich ganz gut verkauft haben. Auch hier war der Tipp goldrichtig.
Splinter Cell: Seit jeher ein Erfolgsgarant – Sarah tippte richtig.
Defcon: Verkauft sich nur bedingt. Kein Wunder, sind es doch unabhängige Entwickler, welche nur über Steam verkaufen. Die schaffen es dennoch. Der Tipp stimmte aber auch hier.
Psychonauts: Sarah tippte Auf Erfolg – das Spiel ist ein absoluter Reinfall. Da kann es noch so gut sein.
Prey: Verkauft sich wie geschnitten Brot – der Tipp ging hier daneben.
Flat Out: Hier lag sie goldrichtig, als sie sagte, dass es sich wohl gut verkauft.

Was sagt uns das nun? Viele Spiele hat sie richtig erraten. Damit ist meine Theorie keinesfalls bewiesen. Doch es kann wohl niemand leugnen, dass sie durchaus interessant ist. Wer weiß, vielleicht laufe ich demnächst mal durch die Gassen und befrage die Leute. Falls ich tatsächlich zu dem Ergebnis kommen sollte, dass besser klingende Spiele sich auch wesentlich besser verkaufen, dann sollten Hersteller vielleicht überlegen, demnächst Frauen einzustellen, welche den Spielen die Namen geben. Wenn, dann würde ich nämlich nur Frauen befragen. Aus einem einfachen Grund: Sie haben meistens weniger Ahnung aber oft ein recht gutes Gespühr.

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Das Alte Leid


Es ist in aller Munde. In meinem war es auch schon oft. Ich habe mich darüber geärgert, es verteufelt und versucht dagegen anzukämpfen. Wer weiß wie viele Flachschwachmaten schreiben in wer weiß wie vielen Foren ihre Meinung dazu und garnieren diese Meinungen dann mit unzähligen Ausrufezeichen und Einsen, weil sie zu blöd sind, die Shift-Taste gedrückt zu halten. Hinzu kommt, dass die meisten dieser Meinungen nur einem Hirntoten entsprungen seien können – die Grammatik ist hinüber, die Rechtschreibung ausgestorben und die Wortwahl ist Indexreif (Gut, ich schreibe hier auch nicht perfekt, aber das ist ein Blog).

Für diejenigen, die es immer noch nicht verstanden haben: Es ist das alte Leid. Das Thema „Killerspiele“. Mal ganz davon abgesehen, dass der Ausdruck eigentlich schon totaler Schwachsinn ist. Egal. Wie gesagt, ich habe versucht gegen das Thema anzukämpfen, ich habe versucht es mit Humor zu nehmen. Schließlich habe ich mir gedacht: Was soll’s? Die Leser kapieren es so oder so nicht.

Kapieren was nicht? Ich will es erklären: Im Bundestag kursiert nun der Gesetzesentwurf von Herrn Beckstein, welche das total Verbot von sogenannten Killerspielen vorsieht. Genaueres dazu gibt es hier. Die Kommentare der Spieler waren geradezu erschreckend. Der Beleidigungsgrad war eine Klasse für sich – das Übliche also.
Doch hier muss ich meinen Mitspielern eines klar machen: Ihr seid so verdammt hohl, das gibt es kein zweites Mal. Hört endlich auf, dagegen anzukämpfen. Es bringt nichts. Rein gar nichts. Es muss auch nichts bringen: Das Gesetz wird nicht durchkommen. Und bald ist das so oder so alles Schnee von Vorgestern.

Da kann Crytek noch so sehr vom Auswandern sprechen, falls es zum Verbot kommt. Da kann EA den alternativen Gesetzesentwurf von Frau „Ursula von der Leyen“ noch so sehr begrüßen. Es spielt keine Rolle.

Es wird nicht zum Verbot kommen. Und Ursulas Vorschlag wird, sofern er denn überhaupt durchkommen sollte (wovon man nicht ausgehen kann), nicht lange bestehen. Das hat alles seine Gründe:

  • Becksteins Gesetzesentwurf ist rechtswidrig – er steht im Kontrast zum Grundgesetz
  • Bald dürfte der Jugendschutz auf EU Ebene geregelt werden – dann kann der deutsche Jugendschutz einpacken und wir sind am Ende die Sieger
  • Woher ich das weiß? Ganz einfach: Die Sache mit dem Grundgesetz ist hier wunderbar erläutert und das EU Thema wird im Moment auf so ziemlich jeder großen Nachrichtenseite erwähnt.

    Der Kampf ist sinnlos, denn wir haben schon längst gewonnen.

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