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Archive for Januar 2009

Abschied die Zweite

Januar 29, 2009 1 Kommentar

Lebe wohl mein Freund. Es hat nicht sein sollen. Werd dich nie vergessen, stets in Erinnerung behalten. Als Freund der du warst. Als Freund, der du immer sein wirst.

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Ein Donnerschlag

Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Ein Spruch, den man nicht für möglich hält, bis man ihn selbst bestätigen kann. Es gibt Sachen, die man zuvor für nicht möglich gehalten hätte. Ja, die gibt es. Ich kann es nun bestätigen.

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ich gerade noch Medienpsychologie gelernt habe (Elende Klausur, mögest du am Montag an mir scheitern!). Und mit einem Mal, da tut sich ein Donnerschlag. Über mir wildes, hektisches Getrampel der Füße. Stühle rollen auf dem Boden hin und her. Lautes Gelächter erschallt. Und siehe da, ich löse mich für einen Moment von den Folien und blicke aus dem Fenster. Was erblicken meine Augen da? Ha!

Was lernen wir in der Fahrschule? Richtig: Vereiste Straßen sind böse. Zu hohe Geschwindigkeit auf selbigen Straßen ist noch viel, viel böser. Nun sei dazu gesagt, dass in Furtwangen viele Türken wohnen. Und zwar eben jene, die man nicht gerade mag. Also die, welche noch unter dem 30. Lebensjahr verweilen. Und die fahren auf der Hauptstraße mit ihren Pseudoprotzautos gerne mal auf und ab. Nun sind es zwei Autos weniger, die mit schallender Technomucke vom Schlafen abhalten. Beide Autos können ganz offensichtlich noch fahren, doch ist die Front eines Jeden ziemlich…. nun… wie soll man es beschreiben? Wie wäre es mit folgender Metapher: Man stelle sich einen Panzer vor, der über die Motorhaube eines Trabanten fährt.

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Dichtung & Poesie (Wirre Gedanken)

Januar 21, 2009 1 Kommentar

Einen Dichter nennst du mich, mit den Worten spiele ich, soll ihnen eine schöne Form geben. Bin ich ein Dichter? Du sagst es, also muss es wohl so ein. Ein Dichter. Ein Wort für die Dichtung das ist die Poesie. Ein Poet also? Das mag mir wohl gefallen, spricht mich doch dieses Wort mit seinem Klang sehr wohl an. Aber ein Poet ist mehr, als nur ein Dichter. Zumindest in meinen Augen.

Ist es schwer, ein Dichter zu sein, ohne auch nur einen einzigen Reim zu schreiben? Ohne auch nur einen blassen Schimmer zu haben, was einen Dichter am Ende ausmacht? Keinerlei Regeln der Dichtkunst zu beachten oder gar zu kennen? Nein. Das ist es nicht. Denn dann wäre diese Welt ein wahrlich trauriger Ort, ohne die geringste Aussicht auf Hoffnung. Die Menschen brauchen Worte, die ihnen etwas bedeuten. Die ihnen eine Perspektive geben. Und seien es noch so lächerliche Worte, dies mag keine Rolle spielen, so lange sie einen Einfluss ausüben. Wenn sie etwas bewegen und sei es noch so gering.

Was ich sagen will: Ein jeder kann ein Dichter sein, so lange seine Worte etwas in anderen Menschen bewegen. Und wenn es nur ein einzig Mal so ist. So lasse ich mich denn gerne von dir als Dichter bezeichnen, denn das sagt, dass meine Worte etwas in dir bewegen. So will ich denn auch in Zukunft stets auf meine Lippen achten, sodass mir einst der Titel des Poeten gebührt.

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Oh du dummes Hessen

Januar 18, 2009 1 Kommentar

Oh du dummes Hessen. Hast nichts gelernt aus deiner Vergangenheit. Hast nichts begriffen. Hast einmal mehr Verrat an deiner Seele begangen. Kanntest du denn nicht den Spruch, dass zu viele Köche den Brei verderben? Was ist nur los mit dir?

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Abschied

Es kommt der Tag, da muss man Abschied nehmen. Dieser Tag kommt immer wieder auf ein Neues im Leben und immer wieder ist es ein schwerer Tag. Doch verschont wird man deshlab ganz sicher nicht. Der Tag kommt, rückt Stück um Stück näher. Bis… nun, bis er denn eintrifft und mit sich nimmt, was ihm gebührt.

So nehme ich denn schon am heutigen Montag, dem 12.01.2009 Abschied. Abschied von einem guten Freund. Einem Freund, der mir stets treu geblieben ist und wann immer ich ihn brauchte an meiner Seite war, denn ich weiß, dass ihm keine noch so großen Bemühungen helfen werden. Abschied, von einem Freund, der stets begleitend war, der stets gewartet hat. Der auch ein letztes Mal auf mich gewartet hat.

So sei es denn. Tag des Abschieds, du bist gekommen. Ob ich es wahrhaben möchte oder nicht. Nun nimm dir, was dir zusteht und lass mich fortan für eine lange Weile in Frieden. Nimm, was mir so viele Jahre am Herzen lag. Nimm meinen Freund, auf dass er finden möge, was immer ihm bevorsteht.

Ich liebe dich, mein Bär. Mein treuer Wegbegleiter. Mein Freund in Ewigkeit. Punky, es war eine wundervolle Zeit mit dir. Und sollte nun dein Tag kommen, so mögest du deinen Frieden finden.

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Blog Update

Januar 11, 2009 2 Kommentare
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Interessanter Anruf

Januar 10, 2009 2 Kommentare

Ach du meine Güte.

So rufe ich gerade, vor einigen Sekunden, in der alten Heimat an. Einfach so. Kein besonderer Grund, außer vielleicht, dass ich wissen wollte, wieviel pflanzliches Fett man denn nun in eine Fritöse tun sollte, damit am Ende wohlschmeckende Kartoffelstäbchen, auch bekannt als Pommes, herauskommen. Und was sagt mir meine liebe Mutter da? Sie liest meinen Blog. Und sagt mir, ich solle ruhiger werden. Da ist wohl etwas dran. In Geduld habe ich mich schon unlängst geübt. Geduld habe ich, wenn es denn sein muss, im Übermaß. Dies kann eine mir sehr nahestehende Person sehr wohl bestätigen, wie ich denke.

Doch zurück: Meine Mutter liest meinen Blog. Erst vor zwei Einträgen kam dies zur Sprache, was denn meine Mutter zu „dem Scheiß hier“ sagen würde. Nun, jetzt weiß ich es. Als „Scheiß“ bezeichnet sie es schon mal nicht. Seit rund in etwa einem Jahr liest sie schon mit. Und sagt es mir aber auch nicht. Einen schönen Schreibstil habe ich, bedankt habe ich mich. Aber ich müsse ruhiger werden. Ja, das muss ich in der Tat. Und jetzt? Nichts weiter. Schreiben werde ich hier auch weiterhin, so viel steht fest. Blätter vor den Mund nehmen? Niemals. Weiterhin schreiben, was mir in den Sinn kommt? Auf jeden Fall.

Das ist das Schöne. Ich bin stolz auf meine Mutter. Stillschweigend hat sie mitgelesen. Kein Wunder also, dass sie durchaus versteht, wie ich denke oder gar ticke. Hah. So sind sie, die Mütter dieser Welt. Achten immer darauf, was ihre Kinder tun. Danke Mum.

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